Insanity is just a state of mind.

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Wenn sich der Kopf anfühlt, als würde ihn jemand von innen mit dem Presslufthammer bearbeiten während ein anderer ganz viele Daunendecken um den Verstand wickelt;
Wenn die Nase sich auf der einen Seite anfühlt, als hätte man Salzsäure hineingeschüttet und die andere, als hätte man sie mit Zement versiegelt;
Wenn Stirn und Wangen sich anfühlen, als hätte man seinen Kopf in den Ofen gesteckt um ganz genau zu testen, ob die Kekse schon die richtige Bräune haben;
Wenn jeder Ton mit der Schärfe Sweeney Todd's Rasiermessers die Gehirnwindungen einschneidet,
Dann kann Alan Rickman der wunderbarste perverse Spinner sein, der jemals auf die Kinoleinwände projeziert wurde: dann gehört man nicht ins Kino, sondern ins Bett.

Gute Nacht.
26.4.08 23:40


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Scheiße.
14.4.08 09:35


Popcorn des Grauens

Popcorn ist böse.
Wirklich. Böse.
Da hat man zig mal Popcorn gemacht, zig mal Zucker karamellisiert und wie dankt das Popcorn es einem? In dem es heimlich ein Corn aufspart, das ausgerechnet dann aufpoppen muss, wenn nur heißer, flüssiger Zucker im Topf ist. Das Resultat sind 3 Brandblasen an der Hand. Okay, nur eine davon ist auch für andere wirklich sichtbar. Aber weh tut es trotzdem.

Ich wollts nur gesagt haben.

Popcorn ist böse.
13.4.08 00:34


Filmkritik

Um es kurz zu machen: Ergebnisse sind IMMERNOCH nicht da, die CD, auf die ich gewartet habe, ist aber heute angekommen und schon im Dauer-repeat-shuffle-modus.
Außerdem habe ich herausgefunden, dass das Buch (dass ich zwar grade mal zu Hälfte gelesen habe bis jetzt aber dennoch sehr liebe) verfilmt wurde. Mit Elijah Wood in der Hauptrolle als Jonathan Safran Foer selbst. Ich bin ernsthaft versucht den Film (Buch und Film heißen übrigens "Alles ist erleuchtet" ) gleich heute, gleich jetzt zu schauen, aber nein. Ich will erst das Buch zuende lesen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Film auch nur annähernd so gut sein wird, wie das Buch. Ich habe in der Filmbeschreibung schon gelesen, dass diese komplexe, von zwei Erzählern in drei Stränge geteilte Geschichte in eine einfache gequetscht wurde. Klar, wie sonst? Ich freue mich dennoch sehr darauf, den Film zu sehen. Und seien wir ehrlich - so verstörend und bekloppt wie "Tideland" kann er gar nicht sein.

Apropos Tideland. Interessanter Film. Verstörend, wie gesagt. Nicht direkt langatmig, wie er unter anderem kritisiert wurde, aber er hat doch ein seltsames Erzähltempo (vom Erzählstil mal ganz zu schweigen), wie ich finde. Der Film an sich erinnert mich an eine Mischung aus "Pans Labyrinth" (der Anteil hätte ruhig etwas mehr sein können...), "I ♥ Huckabees" (nur ohne den philosophischen Hintergrund, aber mit derselben merkwürdigen Selbstverständlichkeit, mit seltsamen Elementen umzugehen), "Das Piano" und "Schneewittchen - Tale of Terror". Kein Angstfaktor (Gottseidank) dafür manchmal etwas ekelerregend. Und, wie gesagt, merkwürdig. (Nein, das kann man nicht häufig genug betonen.)

Ein anderer Film, den K. und ich gestern Abend ausgeliehen haben, ist "Wintersonnenwende".
Ich weiß nicht, wie viele Elemente aus wie vielen verschiedenen anderen Filmen wie darin wiedererkannt haben. Hmmm...
Unter anderem sind die Namen "Harry Potter", "Der Herr der Ringe", "Starwars" und "Der Sternwanderer" und auch "Narnia" gefallen.
An und für sich ein niedlicher Film, super animiert und die Story an sich ist auch schön. Aber er war etwas zu vorhersehbar, hat zu wenig über Hintergründe aufgeklärt und das Ende war vergleichsweise schwach. Leider, denn sonst wäre er sicher weiter oben in meiner Film-Hit-Liste gelandet. Aber das war wohl nix.
12.4.08 14:14


*matsu*

Und immernoch warte ich. Nachdem ich mich gestern ziemlich gut zurückhalten konnte, was das ständige kontrollieren des E-mailfachs angeht, schaue ich heute wieder alle zehn Minuten nach, ob die Ergebnisse ENDLICH da sind. Aber nein, bis jetzt noch nicht. Ich bin mir auch gar nicht so sicher, ob der gute Herr V. heute morgen überhaupt im Büro ist. Naja. Da der Herr W. mir auf eine Mail geantwortet hat, dass die Ergebnisse heute vermutlich rauskommen werden, bleibe ich erst mal angespannt.
Panisch, wie ich bin, lese ich aus den zwei Zeilen, die er mir geschrieben hatte, alles mögliche heraus. War das ein abwertendes "morgen"? Ein mitleidiges "voraussichtlich"? Ein allgemeiner "ach, lass mich doch in Ruhe"-Unterton? Schwachsinn, ich weiß. Aber: Paranoia.

Das weniger gefährliche Warten auf die CD, die ich mir via Amazon (via, nicht bei; ich zahle doch keine 46 € für eine 13-Tracks CD, vor allem nicht, wenn ich sie für 9 haben kann) bestellt habe, rückt immer wieder in den Hintergrund und ich versuche es immer wieder nach vorne zu ziehen, in der Hoffnung es würde das Warten auf Ergebnisse hinter sich verstecken. Zwei innere Matsumons liegen auf der Lauer. Zwei blaue, verwurzelte, grinsende Matsumon-blobs mit Antennen auf den runden Köpfen.
Ich freue mich schon sehr auf die Musik. Desswegen hüpft das eine, kleinere Matsumon auch beständig auf und ab. Voller Vorfreude auf Kate Havnevik. Auf wunderbaren Indie-Rock mit Trip-Hop- und Elektroeinflüssen.
Ich entschuldige mich schon mal im Voraus, vor allem bei K., die ich dann wieder mit einem wochenlang andauernden Musikmix aus Regina Spektor, Ingrid Michaelson und (na klar) Kate Havnevik nerven werde.

9.4.08 11:00


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